Vorher-Nachher: Bildbearbeitung für Social Media

Bildbearbeitung und Fotobearbeitung für Social Media

Visuelle Inhalte sind für die Kommunikation über Social Media wichtiger denn je. Vor allem auf der Fotosharing-Plattform Instagram möchten die Nutzer kreativen, qualitativen und ästhetischen Content konsumieren.

(Kleine Anmerkung am Rande: Auf Instagram zählen Produktfotos zu den beliebtesten Inhalten, WENN die abgebildeten Produkte möglichst kreativ in Szene gesetzt werden. Für Unternehmen heißt das also: Ästhetik wird belohnt und kreative Werbung ist hier in gewissem Maße sogar erwünscht.)

Trends & Basics

Wie bearbeitet man Bilder aber nun so, dass sie gut ankommen? Auf diese Frage gibt es nicht DIE eine Antwort. Es ist ähnlich wie in der Mode. Manche Trends kommen und gehen und doch sollte man klassische Grundlagen einfach beherrschen.

Über die Jahre konnten wir einige Trends im Bereich der Bildbearbeitung beobachten, die auf Instagram gehyped und auch schnell wieder von anderen Stilen abgelöst wurden. Hochgedrehte Fade-Regler, starke Körnung, Vintage-Effekte oder umgefärbte Bilder – wer auf Instagram modern wirken möchte, muss diese Trends erkennen und umsetzen können. Noch viel wichtiger ist es aber, einen eigenen, unverwechselbaren Stil zu entwickeln, der im Idealfall automatisch mit der eigenen Marke in Verbindung gebracht wird.

Vorher-Nachher Vergleiche

Als Beispiel für die Social Media Bildbearbeitung haben wir hier ein paar Vorher-Nachher Fotos, die zeigen, was aus einem Foto herausgeholt werden kann:

3 Tipps zur Bildbearbeitung

  • Die Belichtung muss stimmen: Da manche Fotos oft zu dunkel oder zu hell geraten, hilft es bei der Bearbeitung die “Belichtung”, “Lichter”, “Weiß” und “Tiefen” des Fotos so einzustellen, dass überbelichtete Stellen an Leuchtkraft verlieren, während bei zu dunklen Stellen Schatten herausgeholt werden.

  • Farben Schritt für Schritt anpassen: Je nach Bearbeitungs-Stil und Bildsprache kann die Farbbearbeitung tolle Bildeffekte bewirken. Hierbei kann man zum einen jede Farbe einzeln korrigieren (Farbwert, Sättigung & Leuchtkraft) und zum anderen Schatten und Lichter leicht einfärben. Damit die Fotos nicht überbearbeitet oder gar unrealistisch und kitschig wirken, sollte man möglichst geringe Werte einstellen.

  • Richtigen Ausschnitt wählen: Natürlich sollte man bereits beim Fotografieren schon einen groben Ausschnitt für das Foto wählen. Bei der Bearbeitung kommt es dann darauf an, das Bild in das richtige Format zuzuschneiden, sodass es möglichst ausgewogen und interessant wirkt. Ganz wichtig ist dabei auch die Begradigung des Ausschnitts.

Meinungen gefragt!

In den Kommentaren freuen wir uns über Anmerkungen und Meinungen! Wer hätte Interesse an einem Beitrag mit Tipps zur Entwicklung einer individuellen Bildsprache für Social Media?